FÖRDERVEREIN WESTALLGÄU-KLINIKUM e.V.

 


Der Förderverein Westallgäu-Klinikum e.V.

Unser Förderverein Westallgäu-Klinikum e.V. wurde am 13. Januar 2023 gegründet. 

Wir haben uns aus der "Interessensgemeinschaft Krankenhaus Wangen" herausgebildet und haben uns zum Ziel gesetzt, das Westallgäu-Klinikum zu unterstützen um damit zum Erhalt einer guten Grund- und Regelversorgung incl. der Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wangen bzw. in der Region Westallgäu beizutragen.

Hier erfahren Sie mehr über

unsere Beweggründe und Ziele und unsere Historie

Wir sind gemeinnützig anerkannt.

Werden Sie Mitglied und /oder unterstützen Sie unser Vorhaben mit Ihren Spenden.



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Quelle R. Weishaupt 2024

 Überraschung gelungen: Die Pflege-Auszubildenden freuen sich über die Bücherspende
Der Förderverein Westallgäu Klinikum e. V. blickt optimistisch in die Zukunft unseres Krankenhauses. Bei so viel Optimismus und Vielfalt des Pflege-Nachwuchses sind wir uns sicher, dass die Qualität der Versorgung  im Gesundheitswesen hoch bleibt.
Wir danken den 16 jungen Menschen des zweiten Ausbildungsjahres zur Pflegefachkraft, dass sie sich für diese Ausbildung entschieden haben und unterstützen sie mit einer Fachbuchspende zur Vorbereitung auf Zwischenprüfung und Examen. Wir sind sicher, dass die beruflichen Perspektiven sehr positiv sein werden. Der Pflegeberuf ist neben der medizinischen Versorgung wichtig und beide werden zukünftig noch bedeutsamer. Es gibt immer mehr ältere Menschen und damit auch mehr schwerkranke Patienten, die professioneller und wertschätzender Pflege und medizinischer Betreung bedürfen.



Quelle SZ 29.2.24

Vortrag Dr. Strohschneider am 16.  Febr. 24 "Krankenhäuser in der Krise"

Bei seinem Vortrag ging Dr. Stromeyer vor allem darauf ein, warum es immer mehr Klinikschließungen gibt und welche politischen Rahmenbedingungen diese Entwicklung fördern. So zeigte er z.B. auf warum private Klinikträger im Gegesatz zu gemeinnützigen Trägern immer noch Gewinn erwirtschaften können und warum dies unserem Gesundheitswesen eher schadet.

Nähere Infos erhalten Sie hier im Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 29.02.24